Was bieten wir :

 

Erstklassige Honige aus unserer Region. Wir können meist vier Sorten Honig von unseren Bienen ernten, und Ihnen im 250g- und 500g-Glas und im 2,5kg- Eimer anbieten:

 

- Blütenhonig     - Rapshonig     - Weißtannenhonig     - Waldhonig

 

 

Außerdem können wir Ihnen noch dies anbieten

 

 

 

 

 

Im Frühjahr tragen unsere Völker von den Blüten des Huflattich oder der Weide den ersten Honig und Blütenstaub ein. Diesen Honig vernaschen die Bienen selbst. Erst wenn die ganze Pracht der Frühlingsblumen und der Obstblüten zu einem rauschenden Fest für die Biene wird, bleibt als Überschuss der herrlich duftende Blütenhonig für den Imker. Von uns wird er dann geschleudert (durch Fliehkräfte aus den Waben geschleudert). Dieser Honig hat die Vielfalt der Frühjahrsflora eingefangen, und wird von uns cremig gerührt verkauft.

Ebenfalls im Frühjahr bringen wir einen Teil der Völker zu Rapsfeldern, meist auf der Schwäbischen Alb, wo sie uns einen feinen, traubenzuckerreichen Honig eintragen. Seine Farbe ist weißlich oder hellgelb, je nachdem wie viel Wildblumennektar die Bienen in angrenzenden Frühjahrswiesen finden und eintragen.

Unseren Rapshonig bekommen Sie ebenfalls cremig gerührt.

Tip: Rapshonig bietet sich zum Süßen von Speisen oder auch zum Backen an. Auf's Brot oder Brötchen schmeckt er natürlich auch, er wirkt nicht so ausgeprägt süß wie der Blütenhonig. 

Eine Demeter-Hof-Bäuerin empfiehlt: Auf's Brot dünn Butter, darüber cremigen Rapshonig und darauf Quark. Schmeckt herrlich erfrischend und gar nicht so süß.

So wie wir unsere Völker für den Waldhonig dort aufstellen, wo wir eine Ernte erhoffen - es honigt nicht jedes Jahr an jeder Stelle, manchmal auch gar nicht- so gilt das erst recht für den Weißtannenhonig (allg. Tannenhonig). Die Weißtanne honigt nur alle paar Jahre bzw. sie honigt häufiger nicht, als dass sie honigt. Wenn sie dann aber honigt, ergibt dies einen herrlichen ausdrucksstarken Honig mit leicht herbem Charakter, der sich gut als Brotaufstrich, weniger zum Süßen von Tee oder Milch anbietet. Dieser Honig, mit dem unsere Bienen ihre Mühe haben und sich dabei abarbeiten, wird im Hochsommer eingetragen. Im Frühjahr und Sommer hoffen wir Imker auf die Waldtracht. Waldhonige sind Blatthonige, d.h. der Honig stammt aus den Saftbahnen der Blätter (z.B. Ahorn oder Eiche) oder der Nadeln (z.B. bei der Fichte oder Weißtanne) und nicht aus Blüten. Die Bienen tragen den von Einstichen der Honigläuse austretenden süßen Saft ein, der durch Photosynthese entstand. Die Bienen nehmen ihn auf, dicken ihn ein und bereiten ihn durch Zugabe eigener Drüsensekrete, wie auch beim Blütenhonig, auf. Dies ergibt dann den Waldhonig. Er stammt also von Ahorn oder Eiche aber meist von der Fichte. Der Geschmack ist bei diesen Herkünften unterschiedlich, aber immer leicht herb. Diese Honige sind selten pure Blatthonige, da um diese Jahreszeit am und im Wald noch etliche Blütenpflanzen Nektar spenden (Himbeere, Brombeere). Der Waldhonig hat Blütenhoniganteile und ist deshalb im Geschmack abgerundet. Wir bieten diesen Honig, den unsere Völker im schwäbisch-fränkischen Wald, auf der Schwäbischen Alb oder im Nordschwarzwald eintragen, flüssig an.